„Regenbogenfamilien werden im Abstammungsrecht noch immer diskriminiert. Wenn ein Kind in die Ehe geboren wird, dann werden Ehemänner automatisch als Elternteil in die Geburtsurkunde eingetragen. Bei unverheirateten Paaren können Männer die Vaterschaft anerkennen. Partner*innen (mit oder ohne Trauschein) mit einem weiblichen oder mit dem Geschlechtseintrag „divers“ oder ohne Geschlechtseintrag wird beides aktuell verweigert. Stattdessen wird in diesen Familien nur die Person, die das Kind zur Welt bringt, als Mutter eingetragen und gilt rechtlich als alleinerziehend.“

NODOPTION ist eine deutschlandweite Initiative von betroffenen Familien, die mittels der strategischen Prozessführung vor Gericht ziehen, um das zu ändern. 

Auszug aus http://www.nodoption.de

Aktueller Stand:
Nach dem Oberlandesgericht Celle (Niedersachsen) leitet auch das Berliner Kammergericht einen Fall an das Bundesverfassungsgericht weiter.

Auch wir wollen supporten

Am 14. April findet die nächste nodoption-Gerichtsverhandlung am Amtsgericht München statt.

Es gibt die Möglichkeit an der Kundgebung in München teilzunehmen oder digital über instagram mit der Markierung @nodoption und dem Hashtag #VollständigeGeburtsurkundeJetzt zu supporten.

Dazu gibt es auf der nodoption-Webseite einen Aufruf und Plakate zum Ausdrucken. Hier die Links:

Hier geht’s zum #nodoption-Aufruf
Plakate zum Herunterladen und Ausdrucken

Für Menschen, die keinen eigenen instagram Account haben, die Aktion aber trotzdem unterstützen möchten, schickt eure Bilder bitte an aktionen@dykemarch-nuernberg.de – diese posten wir dann auf @dykemarchnuernberg

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